Große Ziele einfacher erreichen – so geht’s!

Hast Du Dir große Ziele gesetzt? Wunderbar! Jetzt geht es an die Umsetzung. Große Ziele, das hört sich nach einem weiten Weg an. In dem folgenden Video erfährst Du, wie Du große Ziele einfacher erreichen kannst. Willst Du mehr Input? Abonniere doch einfach meinen YouTube Kanal. Jetzt Kanal abonnieren! 🙂

So überzeugst Du mit Deinem Elevator-Pitch

Heute geht es um ein Thema aus dem Bereich Sebst-Marketing. Eines der wichtigsten Instrumente, um sich und sein Business anderen vorzustellen, ist wohl der sogenannte Elevator Pitch. Hast Du schon mal davon gehört? Oder hast Du Dir schon einen eigenen Elevator Pitch erstellt? In diesem Video möchte ich Dir meinen Ansatz zeigen, wie ich meinen … Weiterlesen …

Warum Deine Freunde Deine größten Erfolgsverhinderer sein können

Freunde sind oft die Anlaufstelle Nummer eins, wenn wir im Leben vor Entscheidungen stehen. Doch Vorsicht! Nicht jeder Rat bringt uns im Leben weiter. Manchmal ist Dein bester Freund oder Deine beste Freundin unbewusst Dein größter Erfolgsverhinderer.

Willst Du im Leben vorankommen? Möchtest Du Dich weiterentwickeln? Bist Du bereit, dafür auch Kraft und Energie zu investieren? Herzlichen Glückwunsch. Du hast es verstanden! Leg los! Es wartet vielleicht ein komplett neues Leben auf Dich. Ein Leben, dass nach Deinen Vorstellungen funktioniert. Ein Leben, in dem Du so lebst, wie Du es gerne hättest. Ein Leben, in dem Du alten Ballast von Bord wirfst und zu neuen Ufern aufbrichst.

Hört sich das gut an? Nun, soweit die Theorie. In der Praxis sieht’s oft etwas anders aus.

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Von oben sieht alles anders aus

Neulich war ich im Bayerischen Wald in einem Hochseilgarten. Nicht, weil ich so gerne auf Bäumen rumklettere, sondern weil meine Kinder dort hin wollten. Ich habe ziemlich Höhenangst und der Gedanke daran, in ca. sechs bis zehn Metern Höhe auf einem Drahtseil zu laufen war nicht angenehm für mich. Trotzdem habe ich mich überwunden. Es gibt eben Momente, da muss man einfach “durch”!

Meine Kinder hatten da weniger Bedenken. Die waren bereits früher in diesem Klettergarten. Nachdem wir unsere Ausrüstung und eine Einweisung in die Sicherheitstechnik erhalten hatten, gings dann zum ersten “Aufstieg”.
In etwa fünf Meter Höhe startete der Parcours. Dank der Sicherung war es auch quasi unmöglich herunterzufallen, da man immer doppelt gesichert war. Was sollte also schiefgehen? Also stieg ich die Leiter zum Plateau hinauf, von wo aus die einzelnen Parcours starteten. Sprosse für Sprosse. “Es kann gar nichts schiefgehen”, dachte ich mir. “Hier sind so viele Familien mit Kindern, was soll hier schon passieren?”, ging es mir durch den Kopf. “Nur nicht nach unten sehen, dann wird’s ganz einfach”, sagte mir mein Verstand. Geschafft! Ich war oben. “Na also, ganz einfach!” Ich stieg von der letzten Sprosse auf das Plateau, drehte mich um und sah nach unten. “NICHT NACH UNTEN SEHEN!!!”, schoss es mir durch den Kopf. Zu spät. Die Knie waren butterweich.

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