Ich hätte ja so gerne mal . . .

Bist Du an dem Punkt im Leben angekommen, wo Du manchmal darüber nachdenkst, dass Du mehr vom Leben haben könntest, die Entscheidungen oder Lebensumstände in der Vergangenheit dies aber verhindert haben?

Willkommen in der Welt der Sündenbock-Sucher!

Ja, das klingt jetzt vielleicht echt nicht nett von mir. Aber was soll’s. Ich bin wenigstens ehrlich. Warum? Das möchte ich Dir in diesem Beitrag erklären.

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Glaubenssatz des Tages: Geld ist gut!

Foto: martaposemuckel - pixabay.com

Heute möchte ich einen Glaubenssatz vorstellen, der mir eine ganz andere Sicht auf die Welt ermöglicht hat. Es geht dabei um Geld und ja, ich weiß, dass dieser Glaubenssatz nicht bei allen gleich auf Akzeptanz stoßen wird.

Geld ist gut!

Uiuiui, da lehne ich mich jetzt ein bisschen hinaus. 😉 Ich kenne in meiner Umgebung viele, ja sehr viele Menschen, die bei diesem Satz zumindest etwas misstrauisch blicken.

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Größe ist relativ!

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Was macht einen großatigen Menschen aus? Wie definiert man einen echten Leader?

Manche Menschen gehen schon den einfachen Weg. Anstatt an sich zu arbeiten und in Ihrer Persönlichkeit zu wachsen, halten sie andere klein. Relativ wachsen Sie so über die Kleingehaltenen hinaus. Sozusagen als sprichwörtlicher Einäugiger unter den Blinden. Das Problem ist nur, dass sich dieses zweifelhafte Vorgehen ja immer nur im einem begrenzten Umfeld aufrechterhalten lässt.

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Von oben sieht alles anders aus

Neulich war ich im Bayerischen Wald in einem Hochseilgarten. Nicht, weil ich so gerne auf Bäumen rumklettere, sondern weil meine Kinder dort hin wollten. Ich habe ziemlich Höhenangst und der Gedanke daran, in ca. sechs bis zehn Metern Höhe auf einem Drahtseil zu laufen war nicht angenehm für mich. Trotzdem habe ich mich überwunden. Es gibt eben Momente, da muss man einfach “durch”!

Meine Kinder hatten da weniger Bedenken. Die waren bereits früher in diesem Klettergarten. Nachdem wir unsere Ausrüstung und eine Einweisung in die Sicherheitstechnik erhalten hatten, gings dann zum ersten “Aufstieg”.
In etwa fünf Meter Höhe startete der Parcours. Dank der Sicherung war es auch quasi unmöglich herunterzufallen, da man immer doppelt gesichert war. Was sollte also schiefgehen? Also stieg ich die Leiter zum Plateau hinauf, von wo aus die einzelnen Parcours starteten. Sprosse für Sprosse. “Es kann gar nichts schiefgehen”, dachte ich mir. “Hier sind so viele Familien mit Kindern, was soll hier schon passieren?”, ging es mir durch den Kopf. “Nur nicht nach unten sehen, dann wird’s ganz einfach”, sagte mir mein Verstand. Geschafft! Ich war oben. “Na also, ganz einfach!” Ich stieg von der letzten Sprosse auf das Plateau, drehte mich um und sah nach unten. “NICHT NACH UNTEN SEHEN!!!”, schoss es mir durch den Kopf. Zu spät. Die Knie waren butterweich.

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