Mini-Ruhestand: die Alternative?

Bist Du gestresst? Hast Du noch zu viele Jahre bis zur Rente? Fragst Du Dich manchmal, wie Du die Zeit durchhalten sollst? Warum gehst Du dann nicht öfters in einen Mini-Ruhestand?

Nichts als Stress

Kennst Du das? Nichts als Stress die ganze Woche über. In der Arbeit. In der Familie. Nur Stress und Hektik. Der Job nervt, aber da muss man halt durch. Und zu allem Übel ist am Ende des Geldes noch viel zu viel Monat über. 😉

Vielleicht denkst Du Dir auch: “Wenn ich doch nur schon mal in Rente wäre, dann wäre alles anders.” Ja, anders wäre es sicher. Aber wäre es besser?

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Meckern für Anfänger

Kennst Du diese Mecker-Fritzen, die immer irgendwo etwas auszusetzen haben? Möchtest Du gerne auch mal so richtig meckern können, bist aber in Deiner Grundeinstellung zu positiv? Keine Sorge, ich zeige Dir hier ein paar einfache Tipps, wie auch Du schnell schlechte Laune verbreiten kannst.

Nein, Spaß beiseite. Die Welt hat schon genug Meckerfritzen. Ich möchte Dir aber trotzdem ein paar Tricks zeigen, wie Meckerer schnell schlechte Laune verbreiten können. Warum? Damit Du in Zukunft besser gegen Meckerfritzen (damit meine ich natürlich auch alle Meckerfritz*innen 😉 ) gewappnet bist.

Ich möchte auf keinen Fall, dass Du im Anschluss an diesen Artikel zu meckern beginnst. Du sollst lediglich wissen, wie es geht, damit Du besser damit umgehen kannst.

Hier also ein paar Tipps, wie man gekonnt meckern kann, bzw. Tipps zum Umgang mit dieser Taktik, wenn andere sie anwenden, wie Du sie erkennst und was Du dann dagegen tun kannst.

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Ich hätte ja so gerne mal . . .

Bist Du an dem Punkt im Leben angekommen, wo Du manchmal darüber nachdenkst, dass Du mehr vom Leben haben könntest, die Entscheidungen oder Lebensumstände in der Vergangenheit dies aber verhindert haben?

Willkommen in der Welt der Sündenbock-Sucher!

Ja, das klingt jetzt vielleicht echt nicht nett von mir. Aber was soll’s. Ich bin wenigstens ehrlich. Warum? Das möchte ich Dir in diesem Beitrag erklären.

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Dem Glück entgegen hopsen

Als Kind konnten wir das Glück unbeschwert erfahren. Wir haben Dinge gemacht, die uns glücklich machten und wir haben nicht lange darüber nachgedacht. Doch irgendwann haben wir damit auf gehört, weil wir zu groß dafür waren. Zu groß, um Dinge zu tun, die einen glücklich machen? Hm… 😕

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Warum ausgerechnet Glückscoach?

Seit jeher interessiere ich mich für die Themen Kommunikation, “menschliches miteinander” und wie Menschen “ticken”. Als Glückscoach und Coach für persönliche Freiheit habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, andere Menschen darin zu unterstützen, deren persönliches Glück zu erkennen und erfahren.

Immer mehr Menschen in meinem Umfeld sind unglücklich und zunehmend gestresst. Sie rennen wie Roboter durch’s Leben und werden tragischerweise wohl bald im Job von eben solchen ersetzt. Durch ein paar persönliche Schicksalsschläge in den letzten Jahren wurde mir wieder mal bewusst, dass auch meine Zeit hier auf Erden endlich ist.
Dabei steht da noch so einiges auf meiner Löffelliste, teilweise seit Jahrzehnten. Also habe ich damit begonnen, den einen oder anderen Punkt abzuhaken.

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Von oben sieht alles anders aus

Neulich war ich im Bayerischen Wald in einem Hochseilgarten. Nicht, weil ich so gerne auf Bäumen rumklettere, sondern weil meine Kinder dort hin wollten. Ich habe ziemlich Höhenangst und der Gedanke daran, in ca. sechs bis zehn Metern Höhe auf einem Drahtseil zu laufen war nicht angenehm für mich. Trotzdem habe ich mich überwunden. Es gibt eben Momente, da muss man einfach “durch”!

Meine Kinder hatten da weniger Bedenken. Die waren bereits früher in diesem Klettergarten. Nachdem wir unsere Ausrüstung und eine Einweisung in die Sicherheitstechnik erhalten hatten, gings dann zum ersten “Aufstieg”.
In etwa fünf Meter Höhe startete der Parcours. Dank der Sicherung war es auch quasi unmöglich herunterzufallen, da man immer doppelt gesichert war. Was sollte also schiefgehen? Also stieg ich die Leiter zum Plateau hinauf, von wo aus die einzelnen Parcours starteten. Sprosse für Sprosse. “Es kann gar nichts schiefgehen”, dachte ich mir. “Hier sind so viele Familien mit Kindern, was soll hier schon passieren?”, ging es mir durch den Kopf. “Nur nicht nach unten sehen, dann wird’s ganz einfach”, sagte mir mein Verstand. Geschafft! Ich war oben. “Na also, ganz einfach!” Ich stieg von der letzten Sprosse auf das Plateau, drehte mich um und sah nach unten. “NICHT NACH UNTEN SEHEN!!!”, schoss es mir durch den Kopf. Zu spät. Die Knie waren butterweich.

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